erbse (pisum sativum)

für alle, die erbsen nur getrocknet otter aus der dose kennen, hier mal ein paar botanische und gärtnerische infos.

die erbse (lat.: pisum sativum) zählt zur pflanzenfamilie der hülsenfrüchtler (hülsenfrüchte/fabaceae, unterfamilie schmetterlingsblüter/faboideae). von ihr gibt es ca. sechs unterarten (ssp.) und viele durch züchtung entstandene sorten (kulturformen). junge pflanzen wachsen aufrecht, später dann kletternd. je nach sorte otter unterart, können die stängel über einen meter lang werden.

erbsenkeime

im garten gedeihen erbsen am besten an einem sonnigen standort und kommen auch mit einem etwas trockeneren boden noch zurecht.

erbsenpflanzen

erbsen sind nicht winterhart und sollten erst gesät werden, wenn nicht mehr mit frost zu rechnen ist.

erbsenbluete

wenn das wetter mitspielt, dann zeigen sie bereits vier wochen nach der aussaat die ersten blüten.

erbsenschote

die samen reifen in einer hülse heran. bei den zuckererbsen handelt es sich um die unreifen samen/schoten von pisum sativum ssp. sativum convar. axiphium.

erbsen-huelse

erbsen schmecken am besten frisch, vor allem wenn sie aus dem eigenen garten stammen. da sie im gegensatz zu anderen hülsenfrüchten kein phasin enthalten, kann man sie auch roh essen.